Wieviel kostet eine Behandlung mit OPIOSTOP und wie wird sie finanziert?

KOSTEN UND FINANZIERUNG

Der Opiatentzug unter Narkose ist keine Krankenkassen-Pflichtleistung. Die Kosten für einen Patienten oder eine Patientin aus der Schweiz liegen bei rund CHF 13'200. Die Krankenkasse übernimmt lediglich die ambulanten Leistungen. Die Behandlungskosten werden in der Regel durch die Patientinnen und Patienten selber oder durch deren Familien aufgebracht. Ein Teil der bisherigen Patienten erhielt Unterstützung in Form eines zinslosen Darlehens oder durch einen gemeinnützigen Verein, andere erhielten Gelder von abstinenzorientierten Stiftungen. Die Stiftung OPIOSTOP ist in Gründung und kann um Unterstützung angefragt werden, falls eine eigene Finanzierung nicht möglich ist. Ausländische Patientinnen und Patienten sind gebeten, eine Anfrage zu stellen. Die länderspezifischen Kosten sind sehr unterschiedlich und müssen individuell angeschaut werden.

Kostenlose Beratung

Ein erste Kontaktaufnahme und Beratung ist jederzeit möglich und kostenlos. Auch das Ausfüllen des Fragebogens, mit dem Ihre Eignung für das OPIOSTOP-Verfahren evaluiert werden kann, ist kostenlos.

 

Erstkonsultation übernimmt die Krankenkasse

Kosten werden erst bei einem Beurteilungstermin bzw. einen telefonischen Besprechungstermin ausgelöst. Diese Erstkonsultationen werden von der Krankenkasse bezahlt (gilt nur für CH-Bürger). 

Gerne beraten wir Sie betreffend Finanzierungsmöglichkeiten 

Gerne dürfen Sie uns kontaktieren, falls Sie Fragen betreffend der Finanzierung haben. 

  

OPIOSTOP

Spitäler fmi AG, Spital Interlaken
Weissenaustrasse 27
3800 Unterseen

Tel. +41 33 826 26 26

opiostop@spitalfmi.ch

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