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SRF Puls berichtet über den Drogenentzug im Schnellverfahren

10. Sept. 2019
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 8. Okt. 2023

Wer einmal in eine Sucht abgerutscht ist, kommt nur schwer wieder los von den Drogen. Häufig unternehmen Betroffene mehrere Entzugsversuche, immer wieder gefolgt von Rückschlägen. Ein Entzug unter Vollnarkose soll sowohl mit der Abhängigkeit wie auch mit dem Verlangen nach der Droge Schluss machen. SRF Puls berichtet über den Opiatentzug unter Narkose am Spital Interlaken.


Der Beitrag wurde 2016 gedreht, als Dr. med. Patricia Manndorff noch dem ANR-Network angehörte. Bis 2018 wurde die Behandlung am Spital Interlaken dementsprechend unter dem Namen ANR (Accelerated Neuroregulation) angeboten. ANR wurde von Dr. med. P. Manndorff mitbegründet und weiterentwickelt. Seit 2019 führt sie die Behandlung am Spital Interlaken der Spitäler fmi AG unter dem Namen OPIOSTOP durch.


Beitrag anschauen:


Dr. med. Patricia Manndorff führt einen Drogenentzug unter Narkose durch
Beitrag im SRF Puls vom 26.09.2016 zum Drogenentzug im Schnellverfahren

Ärztin bereitet Patienten auf den Drogenentzug unter Narkose vor.
Dr. med. Patricia Manndorff bereitet ihren Patienten auf die Anästhesie vor.

Ärzteteam führt beschleunigten Drogenentzug unter Narkose durch.
Der beschleunigte Opiatentzug wird unter Narkose durchgeführt.

Zur Autorin: Dr. med. Patricia Manndorff

Dr. med. Patricia Manndorff ist Fachärztin für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Spital Interlaken. Das OPISTOP-Verfahren basiert auf der ANR-Methode und ist ein beschleunigter Opiatentzug unter Narkose.


Dr. Patricia Manndorff führt jede OPIOSTOP-Behandlung persönlich durch und konnte damit bereits über 200 Patientinnen und Patienten erfolgreich therapieren. Besonderen Wert legt sie auf einen engen Austausch mit ihren Patientinnen und Patienten.


Dr. P. Manndorff steht bei Fragen gerne zu Ihrer Verfügung und freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme.


 
 
 

3 Kommentare


Mitchel
01. Aug.

Das ist ein wirklich wichtiges Thema, über das SRF Puls da berichtet hat. Die Vorstellung eines "Schnellverfahrens" beim Drogenentzug klingt auf den ersten Blick vielleicht verlockend, weil man schnell wieder auf die Beine kommen möchte, aber ich frage mich wirklich, wie nachhaltig so etwas sein kann. Entzug ist ja oft ein langer und komplexer Prozess, der weit über das körperliche Loswerden der Substanz hinausgeht. Es geht ja auch um die psychischen Abhängigkeiten, um die Ursachen, die dazu geführt haben, dass jemand überhaupt zu Drogen greift. Ich denke, es ist wichtig, dass solche Berichte auch die Kehrseiten beleuchten und nicht nur die schnelle Lösung präsentieren. Was passiert denn mit den Menschen nach so einem Schnellverfahren, wenn sie wieder in ihr altes…


bdmbet

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Zoren Donasco
30. Juli

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